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Herzlich Willkommen auf der Seite von LIPPs –  dem Verein der Lehrstuhlinhaber für Psychiatrie und Psychotherapie e.V. in Deutschland.

Der Verein ist die wissenschaftliche Vereinigung der Lehrstuhlinhaber für Psychiatrie und Psychotherapie bzw. jener für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik. Aufgabe ist die gemeinsame Vertretung in Forschung, Lehre und Krankenversorgung, die Förderung der Wissenschaft und die Förderung der Gesundheit der Menschen.

Die Konferenz der Lehrstuhlinhaber hat seit vielen Jahrzehnten zu zahlreichen Themen Standpunkte diskutiert und gemeinsam vertreten. Hieraus ist 2015 der Verein der Lehrstuhlinhaber für Psychiatrie und Psychotherapie hervorgegangen.

Es gibt nun einen Ansprechpartner mit gebündelten Kompetenzen auch für externe Institutionen, z.B. aus anderen Wissenschaftszweigen, dem Gesundheitswesen oder der Politik.

Gruppenfoto LIPPs Aachen 2017

LIPPs-Treffen in Aachen, Januar 2017
(von links nach rechts)
Erste Reihe:
Falk Kiefer (Mannheim), Sabine Herpertz (Heidelberg), Isabella Heuser (Berlin), Bernd Gallhofer (Gießen), Klaus Lieb (Mainz), Johannes Kornhuber (Erlangen), Frank Schneider (Aachen)
Zweite Reihe: Henning Saß (Aachen), Hans Jörgen Grabe (Greifswald), Andreas Reif (Frankfurt), Tilo Kircher (Marburg),
Norbert Scherbaum (Essen), Thomas Frodl (Magdeburg)
Dritte Reihe:
Frank Jessen (Köln), Rainer Rupprecht (Regensburg), Andreas Meyer-Lindenberg (Mannheim), Andreas Fallgatter (Tübingen), Mathias Berger (Freiburg)

Mitgliederversammlung der Lehrstuhlinhaber für Psychiatrie und Psychotherapie

Jährlich findet die große Mitgliederversammlung der Lehrstuhlinhaber für Psychiatrie und Psychotherapie (LIPPs) statt. Am 25.1. und 26.1.2018 fand die letzte Sitzung an der Universität Heidelberg statt. Die dortige Lehrstuhlinhaberin Sabine Herpertz hat die Tagung sehr erfolgreich ausgerichtet. Sie begrüßte die Mitglieder im Gästehaus der Universität, in dem an zwei Tagen über zahlreiche Tagungsordnungspunkte wie der strukturellen Forschungsförderung, der Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie der klinischen Versorgung diskutiert wurde.

Neben der Besprechung dieser Themen hielten mehrere Nachwuchswissenschaftler Vorträge über ihre Forschungsprojekte und ermöglichten Einblicke in die wissenschaftliche Arbeit der jeweiligen Kliniken. Das Themenfeld erstreckte sich hierbei über eine große Bandbreite, sodass auch neue Methoden und Spannungsfelder in der Forschung dargestellt wurden. Die nächste große Tagung wird im Januar 2019 an der Universität Tübingen stattfinden.

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